TTT – Trauma Tapping Technique

Diese Technik wurde 2006 von Gunilla Hamne und Ulf Sandstrom aus EFT (Emotional Freedom Techniques) und TFT (Thought Field Therapy) heraus speziell für traumatisierte Menschen entwickelt. Sie funktioniert nonverbal und ist schmerzfrei.

Die Trauma-Klopftechnik ist wie auch die EFT im Gegensatz zu rein psychotherapeutischen Methoden eine körperbasierte Methode, d.h. es werden spezifische Punkte auf dem Körper behandelt, um den Geist zu entspannen. Ziel ist es, belastende Emotionen und vegetative Symptome von den traumatischen Erinnerungen zu entkoppeln ohne dabei zu retraumatisieren.

Sie erlernen die Techniken während der Sitzungen auch für die Selbstanwendung zur Stabilisierung. Dadurch kann das Trauma schneller verarbeitet werden und durch neue positive Erfahrungen ersetzt werden. 

Körperbasierte Methoden wie TTT und andere werden seit vielen Jahren erfolgreich in den USA, Australien und Europa eingesetzt, genauso wie in Afrika, seit es dort als effiziente Behandlung von traumatisierten Menschen eingeführt wurde (Ruanda, Kongo).

Die Trauma Tapping Technique biete ich für Geflüchtete und freiwillige Flüchtlingshelfer und -helferinnen kostenfrei an. Für Leitungsorganisationen von Flüchtingsheimen sowie andere interessierte Institutionen biete ich verschiedene kostenpflichtige Angebote an. 

Referenzen:

  • Workshop für den Caritasverband für das Erzbistum Berlin e. V.
    Projekt: ReStart & Empower – Psychosoziale Unterstützung psychisch kranker Geflüchteter

 

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Bei schweren psychischen Störungen ersetzt diese Methode keine Psychotherapie. Bei körperlichen Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden.

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