Die Polyvagaltheorie in der Traumatherapie

Während meiner Ausbildung stieß ich immer wieder auf die Polyvagaltheorie, über die Stephen Porges erstmals schrieb. Die Polyvagaltheorie in der Traumatherapie ist von immenser Bedeutung für das tiefe Verständnis von Trauma.

 

„Der Vagus ist für jeden Aspekt unseres

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Einblicke in die Praxis II

Neulich erreichte mich eine Email einer ehemaligen Klientin. Es war eine kurze Rückmeldung, wie es ihr ging, Monate nachdem wir die Therapie beendet hatten. Sie war wieder schwanger und frohen Mutes.

Doch von Anfang an. Sie kam zu einem Zeitpunkt

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Frühe Traumatisierungen und deren Auswirkungen

Neurophysiologische Entwicklung

Durch wissenschaftliche Forschungen ist bekannt, dass Neugeborene in der Lage sind Sprache zu verstehen und zuzuhören. Sie können Gefühle empfinden und zeigen und auf ihre Art kommunizieren um Beziehung herzustellen. Die Haut als Basis des Sich-selbst-spürens ist dabei

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Gehirnfunktionen und Trauma

Gehirnfunktionen

Der Aufbau des menschlichen Gehirns ist nur in groben Zügen genetisch vorgegeben. Seine Feinstruktur ist das Ergebnis eines komplexen Organisationsprozesses, bei dem auch Umweltfaktoren eine Rolle spielen (Epigenetik). Dazu gehören auch die Ernährung der Mutter oder Erkrankungen und Stress.

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SchreiBaby – wie kann es dazu kommen?

Traumatischer Stress ist „zuviel Stress“, der vom System nicht gehalten und integriert werden kann. Wieviel Stress man aushalten kann, hängt von der individuellen Resilienz ab. Mütter oder Väter mit traumatischem Stress sind emotional oft weniger stabil und z.B. schneller 

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Wozu Selbstmitgefühl ?

„…denn das Hören der inneren Weisheit erfordert Stille.“  Luise Reddemann

In unserer Gesellschaft zählen Erfolg, Stärke, Schnelligkeit und Durchhaltevermögen. Gut ist, wer viele Überstunden hat, schnell befördert wird, erst um 22 Uhr von der Arbeit kommt. Unterbrochene Berufsbiografien, Findungsphasen,

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